Kasten auf Gor
Es gibt viele Kasten auf Gor. Sie entsprechen eher mittelalterlichen Zünften als dem "Kastenwesen" Indiens oder ähnlicher Kulturen, da sie nach den beruflichen Tätigkeiten unterschieden werden.
Allerdings wird man in eine Kaste hineingeboren und verbleibt sein Leben lang in ihr. Frauen wählen bei einer Gefährtenschaft (etwa eine Goreanische Ehe, die auf Zeit geschlossen wird), ob sie sich der Kaste des Mannes anschließen oder in ihrer alten verbleiben.
Der Wechsel in eine andere Kaste ist ausgesprochen unüblich und meist mit außergewöhnlichen Leistungen verbunden.
Es heißt, das es außerhalb der Kasten nur Sklaven und Geächtete (Kastenlose) gibt.
Es bibt jedoch auch Völker die kein Kastenwesen haben. Ebenso sind Berufe wie Diener und ähnliches nicht in Kasten organisiert.
Freigelassene Sklaven gehören meist auch keiner Kaste an, es sei denn sie heiraten in eine Kaste (nur Frauen) oder vollbringen eine aussergewöhnliche Tat die sie für eine Kaste qualifizieren.
Es wird zwischen Hohen und Niederen Kasten unterschieden. Aus den Hohen Kasten wird in den meisten Städten Gors die Regierung der jeweiligen Stadtstaaten gebildet.
Eine Liste erwähnter Kasten (Die Farbe ihrer Kaste in Klammern).
(Freie) Frauen gehören den Kasten ihrer Väter oder Gefährten an und arbeiten normalerweise nicht in den Berufen.
Ausnahmen sind hier die Kasten der Heiler und der Händler.
Die hohen Kasten
Die Wissenden (Weiß)
Die Schrifgelehrten (Blau)
Die Ärzte (Grün)
Die Baumeister (Gelb)
Die Krieger (Rot)
Niedere Kasten
Die Händler (Dunkelblau)
Die Bäcker (Braun)
Die Spieler (Rot/Gelb kariert)
Die Attentäter (Schwarz)
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